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urn:nbn:de:bsz:15-qucosa2-752899
ISSN: 2748-8489

Alle Beiträge werden im Open Access über den Publikationsserver der Universität Leipzig (Qucosa) bereitgestellt. Sie stehen mit Ausnahme der Abbildungen unter einer CC BY 4.0 Lizenz.

  • Sprachliche Aggression auf Waffen als Ausdruck sozialer Zugehörigkeit – und strategischer Kommunikation?

  • Feri Pomp(eium) und To Tojo with love. Das Gleiche ist nicht dasselbe: Inschriften auf Waffen in der Antike und in den Weltkriegen

  • Geschützgestaltung als politische Kommunikation. Die Kanonen Kurfürst Augusts von Sachsen

  • Waffenreden auf Geschützen und ihre mediale Verbreitung im Umfeld Kaiser Maximilians I.

  • Schlangen und Schutzmächte. Apotropäische Symbolik auf frühmittelalterlichen Schwertklingen

  • Wenn die Wölfin den Stier frisst… und wieder ausspeit. Politische Kommunikation mit Schleuderbleien im Bundesgenossenkrieg

  • Auf dem Schlachtfeld lesen? Die Fortsetzung der politischen Invektiven im Bürgerkrieg

  • Wenn Waffen sprechen

  • Die Verherrlichung der Gottesmutter. Ein Tafelgemälde des Frankfurter Druckers und Verlegers Sigmund Feyerabend in Bad Soden-Neuenhain, Maria Hilf

  • Die Erdbebeninschriften von Wombach und Gelnhausen. Eine epigraphische Gratwanderung

  • Eine ungewöhnliche Votivgabe in Sossau

  • Zu Besuch im Gasthaus Zum goldenen Rindfuß in Nürnberg

  • Incisionis mnemosynon pium. Zur metrischen Analyse eines verderbt überlieferten Grabgedichts

  • Ein spektakulärer Quellenneufund. C. Seibert und seine Zeichnungen von heute verlorenen Grabplatten aus der Marburger Elisabethkirche

  • etliche schöne begrebnissen vnnd epitaphia. Ein fürstlicher Brief zu den Grabdenkmälern in St. Arnual und eine bislang unbeachtete Sammlung nassauischer Inschriften

  • Fürnehme Herren in Niederbayern. Überlegungen zur Anwendung eines Epithetons

  • Scaliger. Eine italienische Gelehrtenfamilie im Fokus der „Deutschen Inschriften“

  • Die Identifikation einer Schreibhauerhand über Schriftformgrenzen hinweg. Ein Fallbeispiel

  • Kapitale Erkenntnisse – oder in vier Zitaten zu Hoffmann, Haar und Rüdiger Fuchs

  • Das Gemäldeepitaph für Balthasar von Holtzendorff in der Marburger Elisabethkirche

  • Adelige Erinnerungskultur und Krankheit. Die Flersheimer Stifterinschrift im Wormser Kollegiatsstift St. Martin

  • Wappen und Hausmarken: Konkurrierende Zeichensysteme – mit und ohne Schrift

  • Zufall – oder die Suche nach dem verborgenen Sinn

  • Frühe deutschsprachige Inschriften. Ein skizzenhafter Versuch, 40 Jahre später

  • Diepolds rätselhafte Grabschrift

  • Bemerkungen zu Friedrich Barbarossa

  • Das Epitaph des Bischof Liconcius von Lyon? Ein Rekonstruktionsversuch

  • Epigraphische Blütenlese. Was man aus CIL XI 6125 = CLE 986 über römische Grabgedichte lernen kann

  • Serifen, der Franz und ich. Das älteste Epitaph von St. Anna in Augsburg – gefunden und verloren

  • Die Schleifkanne des Paderborner Bäckeramts: spätes 19. Jahrhundert statt 1634?

  • Frumentum Electorum. Von zauberhaften Engeln und selbstbewussten Frauen

  • Ein Franz für Franz. Zum Gedächtnismal des Johann Franz Eckher von Kapfing und Lichteneck (1757) im Freisinger Dom

  • Beda Venerabilis im Dreißigjährigen Krieg. Das Eggensteiner-Epitaph an der Thaurer Pfarrkirche und seine epigraphische Analyse

  • „Gesegnet, der da kommt!“ Ein hebräischer Willkommensgruß als Inschrift am ehemaligen Pfarrhaus zu Leun (1604)

  • Aufsatzthema auf Wanderschaft. Eine Spur von Straubing nach Freising über Innsbruck nach Brixen

  • „Zwei sehr unterschiedliche und doch so ähnliche Grabmäler“. Oder: Was hat ein Straubinger Grabdenkmal mit Augsburg zu tun?

  • Bairisch in Niedersachsen. Inschriften mit dialektalem „Migrationshintergrund“

  • Kein Loy Hering. Und: Versuch einer Neubewertung des Epitaphs Bischofs Georg von Slatkonia im Wiener Stephansdom

  • ERRARE HVMANVM EST

  • ET POST IN TERCIO ANNO. Beobachtungen zum „Weiterzählen“ von Jahren in Inschriften

  • Ranking der Evangelisten auf Glocken? Ein Denkanstoß

  • Hildegard von Bingen und die Mächtigen

  • BS: Zwei Zierinitialen an einem schwäbischen Kirchenbau. Zum Einfluss gotischer Schreibtraditionen auf die Steinmetzkunst in Oberlenningen (Lkr. Esslingen)

  • Publius Frontinius Decoratus und die Stolata Iulia Sperata: Im Eisenerzbergbau tätige Augsburger Aristokraten der ersten Hälfte des 3. Jahrhunderts. Bemerkungen zu einer Sarkophag-Inschrift

  • Intentionen und Inhalte mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Glockeninschriften im deutschsprachigen Raum

  • Ein Geschenk der Athena. Zweieinhalb neue etruskische Texte im Lindenau-Museum Altenburg

  • Von Verlust, Überarbeitung und Kopie? Einblicke in die inschriftliche Überlieferung der Stadt Eisenach in Thüringen

  • Personalien und Lebensumstände Unserer verablebten Frau Mutter. Goethes Feyerliches Andenken und sein Entwurf einer Grabinschrift für Anna Amalia

  • Die Inschriften der Stadt Magdeburg. Beobachtungen zur epigrafischen Überlieferung am Beispiel der Bürgerhäuser des 16. und frühen 17. Jahrhunderts

  • Mach es recht! Ein bislang unbekanntes Fragment einer gesetzlichen Regelung aus dem Frühen Prinzipat

  • Vom Zeugniswert historischer Nachrichten in epigraphischer Form

  • Anmerkungen zum Text der Grabinschrift für Bertoldus mercator (Urbanskirche, Meißen-Cölln)

  • Ein unbekannter frühchristlicher Grabstein aus Andernach

  • Von ‚echten‘ Inschriften auf fiktiven Kreuzen. Merkwürdiges zum Grabmal Jakob Böhmes in Görlitz