Bd. 6,1 (2026)

urn:nbn:de:bsz:15-qucosa2-1042876
ISSN: 2748-8489

Der Band wird im Open Access über den Publikationsserver der Universität Leipzig (Qucosa) bereitgestellt.

Die Beiträge stehen mit Ausnahme der Abbildungen unter einer CC BY 4.0 Lizenz.

Wenn Waffen sprechen

Texte und Zeichen der Verunglimpfung und Unheilabwehr auf Waffen zwischen Antike und Moderne

Beiträge zum Workshop im Rahmen des Jahresthemas 2024 des Berliner Antike-Kollegs „[Mit] Konflikte[n] umgehen“, Berlin, 27.–28. Februar 2024

Herausgegeben von Ulrike Ehmig

Titelblatt

  • Wenn Waffen sprechen

  • Auf dem Schlachtfeld lesen? Die Fortsetzung der politischen Invektiven im Bürgerkrieg

  • Wenn die Wölfin den Stier frisst… und wieder ausspeit. Politische Kommunikation mit Schleuderbleien im Bundesgenossenkrieg

  • Schlangen und Schutzmächte. Apotropäische Symbolik auf frühmittelalterlichen Schwertklingen

  • Waffenreden auf Geschützen und ihre mediale Verbreitung im Umfeld Kaiser Maximilians I.

  • Geschützgestaltung als politische Kommunikation. Die Kanonen Kurfürst Augusts von Sachsen

  • Fatale Botschaften

  • Feri Pomp(eium) und To Tojo with love. Das Gleiche ist nicht dasselbe: Inschriften auf Waffen in der Antike und in den Weltkriegen

  • Sprachliche Aggression auf Waffen als Ausdruck sozialer Zugehörigkeit – und strategischer Kommunikation?