Bd. 4 (2021)
urn:nbn:de:bsz:15-qucosa2-937178
ISSN: 2748-8489
Der Band wird im Open Access über den Publikationsserver der Universität Leipzig (Qucosa) bereitgestellt.
Die Beiträge stehen mit Ausnahme der Abbildungen unter einer CC BY 4.0 Lizenz.

Zum Auspapierln. Epigraphische Bonbons für Franz-Albrecht Bornschlegel anlässlich seines Ausscheidens aus dem Dienst
Herausgegeben von Ramona Baltolu, Christine Steininger und Martin Riebel
Titelblatt
Vorwort
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Publius Frontinius Decoratus und die Stolata Iulia Sperata: Im Eisenerzbergbau tätige Augsburger Aristokraten der ersten Hälfte des 3. Jahrhunderts. Bemerkungen zu einer Sarkophag-Inschrift
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BS: Zwei Zierinitialen an einem schwäbischen Kirchenbau. Zum Einfluss gotischer Schreibtraditionen auf die Steinmetzkunst in Oberlenningen (Lkr. Esslingen)
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Hildegard von Bingen und die Mächtigen
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Ranking der Evangelisten auf Glocken? Ein Denkanstoß
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ET POST IN TERCIO ANNO. Beobachtungen zum „Weiterzählen“ von Jahren in Inschriften
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ERRARE HVMANVM EST
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Kein Loy Hering. Und: Versuch einer Neubewertung des Epitaphs Bischofs Georg von Slatkonia im Wiener Stephansdom
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Bairisch in Niedersachsen. Inschriften mit dialektalem „Migrationshintergrund“
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Überlieferung mit Hirn. Zur Tumba für Konrad und Afra Hirn (heute) im Dom zu Augsburg
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„Zwei sehr unterschiedliche und doch so ähnliche Grabmäler“. Oder: Was hat ein Straubinger Grabdenkmal mit Augsburg zu tun?
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Aufsatzthema auf Wanderschaft. Eine Spur von Straubing nach Freising über Innsbruck nach Brixen
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Peutinger zwischen Antike und Renaissance
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„Gesegnet, der da kommt!“ Ein hebräischer Willkommensgruß als Inschrift am ehemaligen Pfarrhaus zu Leun (1604)
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Beda Venerabilis im Dreißigjährigen Krieg. Das Eggensteiner-Epitaph an der Thaurer Pfarrkirche und seine epigraphische Analyse
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Ein Franz für Franz. Zum Gedächtnismal des Johann Franz Eckher von Kapfing und Lichteneck (1757) im Freisinger Dom
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Frumentum Electorum. Von zauberhaften Engeln und selbstbewussten Frauen
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Die Schleifkanne des Paderborner Bäckeramts: spätes 19. Jahrhundert statt 1634?
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Serifen, der Franz und ich. Das älteste Epitaph von St. Anna in Augsburg – gefunden und verloren
